
Zuletzt aktualisiert: 07.02.2026 (Willkommen)



Bambi Attaque



Als Mitglied des Boxer Klubs e. V. Sitz München und Züchter im VDH
erkenne ich die Zuchtregeln durch meine Mitgliedschaft an.


Sie finden uns auch bei Instagram -
boxer_von_den_radaubruedern



Einfach für den Betrachter als Info:
Ich bezeichne mich nicht als Züchter oder Besitzer meiner Boxer -
ich verstehe mich als "Kahu"!
Auf hawaiianisch bezeichnet man sich selber nicht als Besitzer seines Hundes.
Man ist sein "Kahu".
Kahu hat viele Bedeutungen, unter anderem:
Beschützer, Wächter, geliebter Begleiter - im Grunde jemand,
dem etwas Wertvolles anvertraut wurde
und der für dessen sichere Aufbewahrung verantwortlich ist.
Jemand, der sich kümmert um etwas von unfassbar kostbarem Wert.
Was ein Kahu beschützt, ist nicht sein Besitz - es ist ein Teil seiner eigenen Seele!
Und solche "Kahus" möchte ich auch für meine Welpen finden.








Schön, dass Sie den Weg auf unsere Seite gefunden haben.
"Radaubrüder" sollen familientaugliche und wenn möglich geeignete Vertreter
ihrer Rasse für den Hundesport sein - vorrangig aber Kumpel und lustige Gesellen
im Privatbereich, die dann da sind, wenn man sie braucht.

Die Zuchtstätte "Von den Radaubrüdern" ist gemäß BK/VDH
international über die FCI geschützt.
Und aktuell für Interessenten aus Berlin relevant:
Ich bin im Besitz der Genehmigung
nach § 11 Tierschutzgesetz,
ausgestellt vom Veterinäramt des Landkreises Harburg.
Nachhaltige Boxerzucht -
beste Voraussetzungen für einen Partner fürs Leben
Die Aufzucht von Hunden bedarf nicht nur viel Liebe, Zuneigung,
Fachwissen, Nerven, Zeit und ja - auch Geld.
Man kann mit Hundezucht ein kleines Vermögen machen - wenn man vorher ein großes hatte.
Die wichtigsten Grundsteine für den perfekten Partner werden
in den ersten acht Wochen im Leben eines Hundes gelegt.
Durch mein Konzept und meine Vernetzung
in verschiedene kynologische Bereiche rund um den Hund
biete ich die besten Voraussetzungen für den Freund fürs Leben.

Sie haben Interesse an einem „Radaubruder“?
Ab der 4. Lebenswoche können interessierte Welpenkäufer meine Boxerwelpen besuchen,
anschauen und sich vor Ort ein Bild machen.
Die „Radaubrüder“ werden auf verschiedene Umweltgeräusche
(Staubsauger, Geschirrspüler, Radio, Fernseher, Rasenmäher etc.)
und diverse Situationen (Kinder, Erwachsene, andere Hunde, Katzen, Pferde, Autos usw.) vorbereitet.
Autofahrten haben sie auf dem Weg zum Tierarzt auch schon erlebt.
Ich behandele jeden Welpen so, als wenn ich ihn für mich behalten wollte!
Ab der 8. Lebenswoche erfolgt durch die Zuchtwartin,
die vorher die Welpen (und natürlich auch die Mutterhündin) schon des Öfteren in Augenschein genommen hat,
die offizielle Wurfabnahme mit Protokoll, welches für jeden Welpenkäufer einsehbar ist.
Nach der Wurfabnahme können die „Radaubrüder“ in ihr neues Zuhause umziehen.
Sie sind bis dahin gechipt, geimpft und mind. 5 Mal entwurmt.
Jeder „Radaubruder“ erhält ein Starterpaket mit ausreichend Futter für zwei Wochen,
damit die Umstellung sanft erfolgen kann.
Zudem, für mich das Wichtigste, bekommt jeder eine Decke mit,
die mit dem Geruch von Mutter und Geschwistern behaftet ist – dies erleichtert die Eingewöhnung an einen neuen Ort.







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